Ich bin ziemlich vollgepeikert (u.A. Hände, Hals) und ich habe/hatte immer ??rger bei Vorstellungsgesprächen bzw. auch aufgrund der Tattoos den Job nicht bekommen.
Selbst bei Burger-King (!!) in der Küche (noch nichtmal am Tresen) wollte man mich deshalb nicht nehmen (man sagte mir das sogar!). Wenn mir der Job nicht eh schei##egal gewesen wäre, wäre ich zum Anwalt gegangen, denn ich denke das fällt in das Anti-Diskriminierungsgesetz.
Ich meine, wir leben doch nicht mehr in den 50ern und schließlich arbeite ich ja nicht mit der Haut. Selbst in einer Bank sollte dieses Uralt-Klischee (Tattoo=Seemann, Kanstologe, Verbrecher) doch überholt sein.