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Also ich hab mein Motiv ziemlich lange gesucht (weisse Lilie) und schließlich in einem alten Lexikon meiner Oma eine Zeichnung gefunden, die mir gefallen hat. Damit bin ich zur Tätowiererin, mit der hab ich dann Grösse und evtl. Optimierungen, (Blätter + Stengel) besprochen. Danach hat sie dann das Motiv gezeichnet. Hat aber nicht mehr gekostet. Ich glaub, sie war froh, dass sie nicht nach einer starren Vorlage arbeiten musste.
Das mit den Bedenken hat sich nicht auf south-west bezogen, sondern auf die fehlende Erfahrung von jemanden der jetzt mal losgeht und sich einen Tätowierer sucht. Der Satz folgte nur zufällig meiner Frage. Ich erkenn vielleicht, wenn was wirklich krumm und schief ist. Aber die Feinheiten sind so eine andere Sache. Wenn mir der Friseur meine Haare verhunzt wachsen die halt wieder. Das Tattoo kann ich nicht so leicht loswerden. Dat meinte isch damit.
Also besser nicht viala? Habt ihr Erfahrungen mit south-west-tattoo? Ich hab da jetzt echt bedenken. Kann mich schließlich nicht Probetätowieren lassen. Aber das mit dem unsympatisch stimmt schon. Da hätte ich dann irgendwie auch kein Vertrauen.
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